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25. Mai 2012
Weitere Rapida 145 für Druckhaus Mainfranken

Auf der drupa investierte das Druckhaus Mainfranken erneut in eine Rapida 145. Das Unternehmen hat insgesamt vier Produktionsstandorte: in Greußenheim und Marktheidenfeld (beide in Franken) sowie in Klipphausen und Kesselsdorf (beide in Sachsen). Die traditionsreiche Druckerei Thieme in Meißen gehört ebenfalls dazu.


(v.l.n.r.): Günter Meyer, Vertriebsdirektor KBA-MePrint, Marcus Weber, KBA-Vertriebsleiter Süddeutschland, Ramona Weiß-Weber, Geschäftsführerin KBA-Deutschland, Ulrich Stetter, Technischer Geschäftsführer des Druckhauses Mainfranken, Ralf Sammeck, KBA-Vertriebsvorstand für Bogenmaschinen, Holger Volpert, CEO KBA-MePrint, und Sandra Ulsamer, Gebietsverkaufsleiterin KBA-MePrint
Das Druckhaus Mainfranken setzt auf standardisierte Prozesse und hohe Automatisierung. Ein Großteil der Druckprodukte wird über das sehr erfolgreiche und kontinuierlich wachsende Online-Druckportal Flyeralarm vertrieben. Am Standort Greußenheim waren bisher vier Vierfarben-Großformatmaschinen KBA Rapida 142 im Einsatz. Schritt für Schritt werden diese nun gegen Anlagen der neuen Baureihe Rapida 145 ausgetauscht. Eine Feldtestmaschine Rapida 145 mit simultanem Druckplattenwechsel DriveTronic SPC produziert bereits seit Anfang 2011 in Greußenheim. Unmittelbar nach Abschluss der Testphase orderte das Druckhaus eine zweite Rapida 145, die im Juli installiert wird. Zur drupa folgte der nächste Auftrag: eine weitere Rapida 145 für Greußenheim sowie eine Genius 52UV für die Druckerei Thieme in Meißen. Dort wird dies die erste KBA-Maschine sein.

Alle Rapida 145-Anlagen für das Druckhaus Mainfranken verfügen über eine identische technische Ausstattung. Dazu gehören neben der Einzelantriebstechnik DriveTronic SPC auch Farbwerktemperierung, Nonstop-Einrichtungen in den Auslagen, der neue ErgoTronic Professional-Leitstand mit Wallscreen sowie QualiTronic ColorControl für die Inline-Farbregelung.

Im Werk Klipphausen setzt das Druckhaus Mainfranken ebenfalls vollständig auf die Rapida-Jumbos von KBA. Dort produzieren acht Maschinen der Baureihe Rapida 142 in einem weitestgehend automatisierten und standardisierten Prozess.


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